Erwachen der Männer - Die Revolution des heiligen Geliebten

von Dr. Azra Bertrand, Mitbegründer von The Fountain of Life / Womb Awakening

 

(übersetzt von Ulrike Remlein)

‘Das Yang, das sein Extrem erreicht hat, muss durch das Yin wieder- bzw. neu geboren werden.“ Taoistische Philosophie

 

Die Bewegung der sexuellen Ermächtigung von Frauen gewinnt an unglaublichem (r)evolutionären Momentum. Sie ist grundlegend verwurzelt in einer Wiedergeburt (Neugeburt) eines weiblichen Bewusstseins – eine neue Art, wahrzunehmen und sich durch das Leben zu bewegen, die ein evolutionär-erotisches Erwachen in Frauen bewirkt. 


Nun verlangen Frauen von Männern mehr als je zuvor, ihnen in diesem neuen Feld heiliger sexueller Verbindung und fühlender Intelligenz zu begegnen, doch das bedeutet für Männer, dass sie einen großen Sprung in ihrem eigenen Prozess der Erwachens tun müssen...

 

Da draußen gibt es eine ganze Informationsflut darüber, was Männer tun müssen, um die Kunst zu 'meistern', eine Frau anzuziehen, darüber, wie sie ein 'Experte' in Sachen Liebe werden, wie sie sexuell selbstsicherer werden und wie sie eine Frau sexuell öffnen und befriedigen können. Zweifelsohne ist das eine der wichtigsten Fragen unseres Zeitalters, weil es bei vielen Frauen und Männern eine solche Lücke im durchschnittlichen Level der 'sexuellen Intelligenz' gibt und weil diese Verständnislücke der Grund ist für tiefe Trennung, Verbindungslosigkeit und Verwundung bei beiden Geschlechtern. Das ist nicht nur ein Thema in hetereosexuellen Beziehungen; dieses Ungleichgewicht in der sexuellen Beziehungsdynamik kann auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen auftreten.

 

Wenn wir Frauen nach ihrer Meinung fragen würden, dann würden viele sagen, dass Männer es auf einer bestimmten Ebene irgendwie immer noch nicht kapieren. Der ‘SQ’ von Männern – sexueller Intelligenzquotient (analog zu IQ – Intelligenzquotient; oder EQ – emotionaler Intelligenzquotient) sollte natürlicherweise von einem intuitivem Bewusstsein ihrer eigenen sexuellen, emotionalen und subtilen Energiekörper heraus entstehen.

 

Doch die patriarchale Kultur hat Männer die letzten 2000 Jahre systematisch gebrochen und beschämt und sie so von dieser grundlegenden Selbstkenntnis getrennt. In einem weichen, nicht zielorientierten, entspannten, emotional verbundenen, körperlich intimen, intuitiv wahrnehmenden, verspielten, verkörperten Zustand mit offenem Herzen zu sein wurde als 'weiblich' und somit als schändlich/unwert/beschämend bezeichnet. Doch der Zugang zu diesem weiblichen Zustand ist das Geburtsrecht sowohl von Frauen, als auch von Männern, und es ist der natürliche Ruhezustand, der menschliche Wesen in Liebe miteinander verbindet – sobald sie das Trauma, in einer zutiefst konditionierten westlichen Zivilisation aufgewachsen zu sein, erkannt und sich davon erholt haben.

 

In vielen Männern ging das verloren, was eine natürliche und instinktive sexuell-emotionale Verbundenheit mit dem Weiblichen sein sollte – sowohl in sich selbst, als auch mit Frauen. Und dadurch erscheinen Frauen vielen Männern als das große Mysterium – vor allem die emotionale und sexuelle Natur der Frau. Das ist so, weil der logisch denkende Verstand die Tiefen und die Komplexität des emotionalen, sexuellen Körpers unmöglich begreifen kann. Wenn Männer nicht auf die wahren emotionalen Bedürfnisse der Frauen eingestimmt sind, dann können sie die wahren sexuellen Bedürfnisse der Frauen nicht erfüllen – und oft sind sie sich dieser Kluft noch nicht einmal bewusst. Es ist so weitverbreitet, dass viele Frauen Männer tatsächlich aufgegeben haben – oder dass sie die Idee aufgegeben haben, dass ein Mann sie jemals vollständig erfüllen könnte.

 

Die feministische Bewegung der 60-er und 70-er Jahre versuchte, diese sexuelle Kluft zu schließen, indem sie die sexuelle Ermächtigung der Frauen forderte – sie ermutigte Frauen zu masturbieren, das sexuelle Vergnügen zu suchen und zu genießen, Wissen über ihre eigene Yoni (Vagina) und Sexualität zu gewinnen. Frauen machten einen Schritt vorwärts und begannen, herauszufinden, was sie wirklich wollten – doch jenseits der Freuden ihres neu entdeckten orgasmischen Potentials, wo waren die Männer, um ihnen zu begegnen, wirklich auf einer ganz tiefen Ebene zu begegnen? Viele Männer waren noch nicht einmal auf ihre eigenen wahren emotionalen und sexuellen Bedürfnisse eingestimmt, geschweige denn eingestimmt auf das weibliche Erwachen.

 

Die Verheißung sexueller Meisterschaft...

 

Die Bewegung der neo-tantrischen und neo-taoistischen sexuellen Erziehung gewann in den 90-er Jahren an Popularität. Männliche Lehrer traten hervor, um Männer zu erreichen – oftmals lehrten sie die Idee, dass Männer 'sexuelle Meister' werden müssten, indem sie die Unterschiede im Prozess weiblicher Erregung lernten, sowie die verschiedenen Arten von Orgasmus, die Frauen möglich waren und über die Bedingungen (Liebe, Sicherheit, Lob, Nähe und psychologische Faktoren), die Frauen brauchen, um sich zu öffnen. Wir dürfen diesen Männern dafür danken, dass sie diese wichtigen Dinge lehrten und dafür, dass sie den entscheidenden Dialog über die sich daraus entwickelnde Rolle des Mannes in der Sexualität eröffnet haben.

 

Aber neben dieser nützlichen Information schlüpfte oft unentdeckt ein tief patriarchalisches Dominanz-Programm hinein und untergrub die uralten weiblichen Ursprünge der Lehren – nämlich die Idee, dass auf einer Ebene die Männer die 'Meister' oder die Dominierenden (Beherrschenden) sein müssen, um das 'Spiel zu spielen'. Darüber wird auf vielfältige Weise gesprochen – dass Männer stets eine 'männliche Polarität' aufrecht erhalten müssen, damit die Frau sich ihnen öffnen kann; dass Männer wissen müssen, wie man im Schlafzimmer 'Alpha-dominant' ist, damit sich die Frau tief hingeben kann; dass Männer; dass Männer eine "unerschütterliche Säule des Shiva-Bewusstseins" sein müssen, die von den Stürmen der weiblichen Emotionen nicht betroffen ist (d.h. ein Ebene emotionaler Distanziertheit (detachment) aufrecht erhalten); oder dass Männer sogar wissen müssen, wie man eine Frau psychisch so manipulieren kann, dass sie sich selbst schlecht fühlt, indem sie sie zur 'Demut' (Ergebenheit) bringen und damit ihre Chancen verbessern, sie sexuell zu beherrschen.

 

Das sind alles verschiedene Masken der uralten patriarchalischen Herrschaftskulturen, die jetzt für eine moderne Sexualität umgestaltet sind. Diese Techniken können zu 'heißen' sexuellen Dominanz-Unterwerfungs - Begegnungen führen, aber sie führen nicht zu tiefer Öffnung und Heilung des Herzens oder der Sexualität, noch werden sie die Spaltung zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen heilen. Und im größeren Sinne zerstört die männliche „Beherrschung" des Weiblichen ohne wahre, tiefe emotionale Verbindung zur Liebe unseren Planeten - und schafft ein verheerendes Ungleichgewicht in unseren persönlichen Beziehungen und in unserer Beziehung zum Ökosystem der Erde.

 

Diese Lehren haben eine lange Geschichte, die mehrere tausend Jahre zurückgeht zu den alten taoistischen und tantrischen Meistern. In uralter Zeit verließen einige Lehrer den Weg des Herzens und wurden stattdessen zu "Schoß-Vampiren“ (Womb Vampires), die Frauen für ihre sexuelle Energie benutzten, anstatt sie zu lieben. Im Laufe der Zeit sind diese taoistischen und tantrischen Linien, die einst das Weibliche im Zentrum hatten, zu geheimen Kulten von dunklen magischen Praktiken degradiert, die die sexuelle Energie von Frauen effizient extrahierten, um spirituelle Macht zu gewinnen. Das Wissen, dass Frauen und das heilige Weibliche die ursprüngliche Souveränität des Landes und die kosmische Shakti-Kraft repräsentierten, ging verloren.

 

Stattdessen kam ein anderes Modell, das Frauen ablehnte und zu Objekten machte und ihre Rolle als spirituelle Initiatorin reduzierte und sie zur 'Assistentin des Magiers' machte. Jetzt war ihre Sexualität etwas, das sich nur der unerschütterlichen "Säule" der abgetrennten männlichen Ideologie hingab.

 

Es überrascht nicht, dass nach tausenden von Jahren dieser unterschwelligen Beherrschungs-Programmierung, die aus der Fraktur der tiefen Wunden zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen hervorgegangen ist, dieser Krieg oft in den 'Lust-Pfaden' (pleasure-pathways) von Körper und Psyche verankert ist.

 

Wie eine kurze Prüfung der Online-Pornografie (jetzt das größte Mediengeschäft der Welt, größer als die Film, Buch- und Musikindustrie zusammengenommen) deutlich zeigt, werden Menschen sexuell erregt durch Sexualität, bei der einer beherrscht und der andere sich unterwirft, selbst wenn sie wissen, dass es auf einer Ebene schädlich oder verwundet ist. Viele Menschen sind sich dieser offensichtlichen Spaltung zwischen ihrer unbewussten sexuellen Reaktion und ihren bewussten spirituellen Idealen nicht einmal bewusst.

 

Viele Männer können Pornografie ansehen, in der eine Frau sexuell degradiert und verletzt wird und eine Erektion bekommen. Viele Frauen können eine Szene sehen, in der eine Frau kunstvoll gefesselt und gezwungen wird, sich einem "Meister" sexuell zu unterwerfen, und es erregt sie.

 

Jeder kennt Frauen, die sich auf mysteriöse Weise sexuell eher von "bösen Jungs" oder von Trickster- Charakteren angezogen fühlen, als von 'netten' Jungs, obwohl sie wissen, dass es schlecht enden wird - oft, weil die sexuelle Verbindung als so geladen erlebt wird, dass sie 'elektrisch' ist.

Den heiligen Geliebten erwecken...

Wollen wir diese uralten Tricks und Machtspielchen wirklich als Schlüssel zum sexuellen Erwachen oder Erfolg für Männer fördern? Ist es nicht an der Zeit, dass wir eine neue Geschichte unserer Sexualität gebären?

 

Ironischerweise sind die Männer, die am meisten auf die Verheißung 'wie man ein besserer Liebhaber sein wird' ansprechen, typischerweise keine dominanten oder narzisstischen Charaktertypen (die normalerweise zu beschäftigt damit sind, erfolgreich Frauen zu dominieren, als dass sie solche Empfehlungen suchen). Normale Männer mögen davon profitieren, wenn sie über weibliche Anatomie und Erregungsmuster lernen und darüber, wie sie sich einer Frau mit 


Zuversicht und sinnlicher Zuwendung nähern können, doch sie werden es schwer finden, die "starke" männliche Säule zu werden, die als das Bild eines sexuell erfolgreichen Mannes angeboten wird. Und die oft eine Beschreibung der klassischen sexuellen Psychopathie ist, die sich als spirituelle oder tantrische "Meisterschaft" maskiert.

 

Feinfühlige, nicht dominante Männer werden unweigerlich darin scheitern, ein „sexueller Meister“ zu werden, weil ihr Herz nicht dabei ist. Das ist kein Scheitern. Es ist ein Geschenk. Denn wenn ein Mann sich wahrhaft nach dem Weiblichen sehnt, mit tiefer Ehre und Respekt, dann kann er stattdessen ein 'heiliger Liebhaber' werden.

 

Dies ist der Weg, von dem alle großen religiösen Mystiker gesprochen haben - die erhabene Hingabe in den Ozean der sinnlichen weiblichen Dimension, die einen totalen Verlust der Kontrolle erfordert.

 

„Wenn ein Paar gemeinsam durch dieses Tor geht, initiieren sie sich gegenseitig, ermächtigt als Gleichberechtigte.“

 

Für den nicht-dominanten Mann liegt das Geheimnis nicht darin, ein 'Meister' zu werden, sondern seine Seele - seine wahren, verletzlichen Gefühle und Wünsche - authentisch auszudrücken und gleichzeitig nach der Liebe zu greifen und sich für Liebe, Verbindung und Sexualität mit einer Frau zu öffnen. In dieser Reise wird auch seine authentische, wilde männliche Sexualität erwachen; der sinnliche 'Pan-Aspekt', der lebensbejahend und im Einklang mit der Göttinnenenergie des heilig Weiblichen ist. Er wird zum 'heiligen Geliebten', dessen Gaben voller Herz die weiblichen Tore öffnen. Er wird wahrscheinlich für Frauen, die stark mit Dominanten in Resonanz sind, nicht attraktiv sein, aber er wird von einer Frau geschätzt werden, die an einer seelenvollen, heiligen sexuellen Beziehung interessiert ist – und es gibt viele Frauen da draußen, die dafür bereit sind. Die tiefe sexuelle Verbindung mit dem Weiblichen, die er sich immer so sehr gewünscht hat, die jedoch so unerreichbar schien, wird nicht aus tantrischer Meisterschaft hervorgehen oder davon, dass er 'stark' wird, sondern indem er verletzlich, offen und echt wird.

 

Auf der anderen Seite ist es so, dass 'Alpha' oder dominante Männer natürlicherweise anfangs recht leicht damit erfolgreich sind, Sex von Frauen zu bekommen, die mit dem Dominanzmuster in Resonanz sind (und zwar egal, ob sie einen Kurs in tantrischer Meisterschaft absolviert haben oder nicht) – doch wenn die Frau sich eine tiefere, seelenvolle Beziehung wünscht, dann wird sie enttäuscht sein. Auch wenn er oberflächlich betrachtet sehr sanft und tantrisch geschickt ist, findet diese Art von Mann es oft schwierig, in seiner wahren Verletzlichkeit zu sein, denn das erfordert ein Ablegen seiner Maske der „männlichen Polarität" und ein Eintauchen in die Tiefe seiner "weiblichen" Seele. Unter seinem Dominanzmuster (wie elegant auch immer verkleidet) liegt oft eine tiefe Furcht vor dem Weiblichen - in sich selbst und anderen - und der Verlust der Sicherheit, Kontrolle und Macht, die das nach seiner Wahrnehmung mit sich bringt. Obwohl vielleicht er "sexuelle Befreiung" predigt, wird seine Taktik oft in die gleichen alten Gefängnisse der Kontrolle entarten. Obwohl das Versprechen großartig war, wird die sexuelle Beziehung eine „Hochspannungs-Sackgasse“ sein.

 

Die Wiedergeburt der Seele des Männlichen…

Nun, da wir vor dem Abgrund stehen und unsere heiligen Beziehungen und unsere Sexualität neu visionieren, braucht die Welt nicht mehr 'Meister' oder 'Gurus', sondern mehr Männer, die tatsächlich in Kontakt sind mit ihrer eigenen weiblichen Seele, die darauf vorbereitet sind, die Reise in die Tiefen der Psyche im Innen anzutreten, um sie zu finden – selbst wenn das bedeutet, auf unerlöste Wunden von Angst, Wut und Ohnmacht zu treffen.

 

Seelenvolle Wiedergeburt ist inhärent ein chaotischer Prozess, der falsche Machtstrukturen auflöst und von einem Mann verlangt, dass er darauf vorbereitet ist, in seine männlichen Wunden einzutauchen - nicht nur persönlich, 


sondern für seine gesamte männliche Ahnenreihe. Das erfordert wahren Mut und Stärke. Und das mag für das schwer herz-gepanzerte, patriarchalische Auge wie Schwäche aussehen. Er geht in die Leere der wilden Wälder, um seinen eigenen "Dunklen Vater / Darth Vader" zu treffen und diese innere Dynamik zu zerlegen, damit er das 'Mädchen der Quelle' erreichen kann, das den heiligen Schatz bewahrt.

 

Das wahre Geheimnis für eine unglaubliche Beziehung und heilige Sexualität ist, dass sowohl Männer als auch Frauen vom Kopf und dem Verstand mit all seinen Ablenkungen und Verteidigungsstrategien hinunter zurück nach Hause ins Herz kommen - zu Verletzlichkeit, tiefen Gefühlen und sinnlichem Körperbewusstsein. Es bedeutet Ablehnung, Scheitern, Verlassenwerden zu riskieren und in der Lage zu sein, damit einfach zu sein. Es bedeutet auch, eine große Liebe zu riskieren, die jegliche Illusionen einer 'Macho-Stärke' vollständig zunichte machen wird. Das gebiert eine innere 'weibliche Dimension', die ein wundervoller und natürlicher Bewusstseinszustand ist, den sowohl Männer als auch Frauen ganz natürlich verkörpern, wenn sie geheilt sind und der sie in Liebe wieder vereint.

 

Es erfordert auch, ins Schoßraumzentrum (Hara) zu sinken – in die tief instinktive und unschuldig erotische Weisheit des ursprünglichen Körpers. Das ist die Quelle der wahren Stärke eines Mannes. Paradoxerweise ist er dann für (geheilte) Frauen am attraktivsten, wenn er wirklich er selbst ist und voll verbunden mit seinen authenthischen Wünschen, Instinkten und Intuitionen. Von diesem Ort aus führt sein Herz und seine Seele den Weg, und im Laufe der Zeit wird seine Sexualität wild, kraftvoll, unschuldig und köstlich für Frauen. Er lebt im Sitz seiner eigenen schöpferischen Kraft.

 

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