Trauerarbeit ist Friedensarbeit

 

 

Willst du dazu beitragen, dass Frieden auf unserer Welt entsteht und bist du auch bereit die dafür nötigen Schritte zu gehen?

 

 

Oft sagen wir: Ich möchte zum Frieden auf dieser Welt beitragen. Und stürzen uns auf Friedensarbeit im Außen. Diese hat unumstritten ihren Wert, doch ohne auch die Friedensarbeit im Inneren zu tun, wird sich nicht wirklich etwas verändern. Wie im Innen, so im Außen.

 

 

 


Doch wenn es darum geht, in uns Frieden zu schaffen, ziehen wir oft den Schwanz ein:

 

Zu dunkel, zu tief, zu schmerzhaft erscheint es uns, all die Stellen in uns selbst zu fühlen und aufzuweichen, die erstarrt, hart, fest und taub geworden sind. Wir weichen dem Schmerz aus und hoffen, dass er sich damit von selbst erledigt und auflöst.

 

Nur das tut er leider nicht… Damit sich dieser Schmerz in uns auflösen kann, braucht es unsere Erlaubnis, in einen Raum einzutauchen, in dem all das Ungefühlte gefühlt werden darf. Es braucht einen sicheren Raum. Es braucht Menschen, die liebevoll und präsent mit dir sind, die deinen Schmerz bezeugen, dich darin sehen, dir helfen, ihn anzuerkennen… damit er sich auflösen und gehen kann.

 

Im November - zum „Fest der Dunkelheit“ erschaffen wir diesen heilsamen Raum, in dem wir uns in einem Schamanischen Trauerritual gemeinsam dem Thema Ausdruck von Trauer und der untrennbar damit verbundenen Liebe widmen.

 

Du wirst dich jetzt vielleicht fragen: Warum sollte ich freiwillig zu einer „Trauer-Veranstaltung“ gehen?

 

Ich will doch genau das Gegenteil – nämlich mehr Lebensfreude und weniger Schmerz und Trauer in meinem Leben. Was soll ich mit dieser Trauer? Ich will sie nicht. Ich ignoriere sie einfach oder lenke mich ab.

 

 


Die Trauer fragt dich nicht, ob du sie willst. Sie ist einfach da, wenn du etwas lieb Gewonnenes verloren oder eine schmerzhafte Erfahrung gemacht hast oder Träume nicht leben konntest. Trauer löst sich erst dann auf, wenn du bereit bist, sie zu fühlen.

 

Fühlen hilft uns dabei ganz zu werden und jedes Gefühl hat dabei seinen Platz und seine ganz eigene Qualität.

 

So auch die Trauer, die uns dabei unterstützt, das annehmen zu lernen, was wir nicht ändern können. Sie macht unser Herz wieder weit und weich. Und nur mit einem weiten, weichen, empfänglichem Herzen sind wir in der Lage, uns wieder für die Schönheit und die Fülle des Lebens zu öffnen und einen Neubeginn zu wagen. Ein weiches Herz strahlt echte Herzenswärme aus und das macht erfüllende, liebevolle Verbindung mit anderen Menschen möglich.

 

Durch die Trauer wirkt immer die Kraft der Liebe und des Friedens.

 

Trauer wird von jedem auf unterschiedliche Weise erfahren. Zu lernen, wie dein ureigener Ausdruck von Trauer ist, bedeutet eine große Befreiung und Selbstunterstützung.

 

Gemeinschaftliches Trauern schenkt uns zusätzlich etwas, das wir nicht empfangen können, wenn wir nur für uns allein trauern.

 

Jeder von uns hat ein menschliches Recht darauf, seine Verluste zu betrauern.

 

Wenn unsere Trauer von anderen Menschen anerkannt, gesehen und bezeugt wird, so können wir dadurch tiefgreifende Heilung erfahren.

 


 

Durch den Prozess des Trauerns entsteht ein Raum von Schönheit, der das ehrt, was geschehen ist und gleichzeitig Dünger für neues Leben bereitet.

 

Bist du bereit für ein Reset, einen kraftvollen Start in ein neues Lebensgefühl?

 

Dann laden wir dich herzlich ein, bei unserem Schamanischen Trauerritual vom 2.- 4. November  2018 dabei zu sein:  > HIER < findest du alle Informationen dazu und kannst dich anmelden, wenn du dich im Herzen angesprochen fühlst.

 

Wir fühlen uns geehrt, wenn du deinen Platz einnimmst und gemeinsam mit uns in diesen Raum  eintauchst.

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Das Rote Zelt
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